sagen:404_die_eule_in_leipzig
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| - | ====== Die Eule in Leipzig ====== | ||
| - | S. Schäfer Wahrz. Bd. I. S. 28. | ||
| - | Ziehnert Bd. III. S. 239 fgg. | ||
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| - | Im Hofe eines Hauses auf der Peterstraße zu [[geo: | ||
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| - | Einst war in jenem Hause ein Pförtner oder Hausmann, der so verschlafen war, daß er fast niemals aufmachte, es mochte noch so stark an die Thür gepocht werden, was zur Folge hatte, daß die Inwohner des Hauses, wenn sie zu spät nach Hause kamen, nicht hereinkonnten und also bei allem Unwetter außen stehen bleiben mußten. Darüber beschwerten sie sich so lange bei dem Hausbesitzer, | ||
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| - | Da trat auf einmal der [[typ: | ||
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| - | So trat denn der Teufel als [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 352; [[https:// | ||
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