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sagen:351_der_bergbau_bei_leisnig

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-====== Der Bergbau bei Leisnig ====== 
  
-    Ziehnert Bd. III. S. 298 
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-An dem sogenannten Harlingsberge bei [[geo:Leisnig]] soll ehemals ein Versuch mit Bergbau gemacht worden und der [[lex:Kux]] noch als Wahrzeichen zu sehen, auch daselbst und in dem dabei fließenden Görnitzbache Goldkörner gefunden worden sein.  
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-1530 soll ein [[typ:hirte|Eseltreiber]] (es wurden damals wie noch heute in Leisnig Mülleresel gehalten) eine starke Zähe unscheinbares, doch ächtes [[typ:Gold]] in einem Hohlwege gefunden und es um seinen [[typ:Hut]], wie die Zinnarbeiter mit den Zinnschnuren thun, geschlungen haben: ein [[typ:schmied|Goldschmied]] habe es ihm betrüglich abpartiret, darauf in demselben Getriebe geschürft, aber weder [[typ:gang|Gang]] noch [[typ:Flötz]] gefunden.  
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 313; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_313.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 sächsischesburgenland leisnig gold hirte hut kux gang flötz goldschmied 1530}} 
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