sagen:330_ein_doppelgaenger_zu_leuben
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| - | ====== Ein Doppelgänger zu Leuben ====== | ||
| - | Sickel, a. a. O. S. 71. sq. | ||
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| - | In dem zweiten Viertel des vorigen Jahrhunderts ging eines Morgens um 6 Uhr der Pachter des Rittergutes [[geo: | ||
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| - | Er eilt ihr also entgegen, weil er nach allen Umständen es für gewiß hielt, daß diese seine in der Stadt [[geo: | ||
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| - | Weil er nun glaubte, daß seine Tochter wahrscheinlich krank darniederliege, | ||
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| - | Die wunderbare Vision aber hat obgedachter Hauslehrer Sickel aus seinem eigenen Munde gehört. | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272; [[https:// | ||
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