sagen:318_die_wunderblume_auf_dem_tempel_bei_grimma
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| - | ====== Die Wunderblume auf dem Tempel bei Grimma ====== | ||
| - | Auf dem sogenannten Burgberge bei [[geo: | ||
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| - | Auf dem Vorderplateau nach der Stadt zu, der sogenannten Kuppe, ist aber ein schöner Garten, der ebenso wie der ganze Berg dem Rittergutsbesitzer zu Hohnstädt gehört, jedoch dem Publikum nicht zugänglich ist. In diesem befand sich sonst rechts von dem davor befindlichen Lusthause eine tiefe Grube, lediglich aus Sand und Kies bestehend, in welcher die Kinder ihr Spiel mit dem Nix zu spielen pflegten. | ||
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| - | Einst war ich hier als Kind von 3-4 Jahren mit meiner Mutter ganz allein im Garten, diese strickte am Gartenhause, | ||
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| - | Später aber, als ich herangewachsen war, hörte ich von Bewohnern der Umgegend, daß ich die Glücksblume gesehen, und wenn ich sie gepflückt, Herr über alle [[typ: | ||
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| - | Vor einigen Jahren erzählte mir der Amtmann Köderitz aus [[geo: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272; [[https:// | ||
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