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sagen:306._der_heilige_hain_bei_guben

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-[[sagen:305._woher_guben_seinen_namen_hat|<< Woher Guben seinen Namen hat]] | [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]] | [[sagen:307._von_dem_uralten_christentum_der_gubener|Von dem uralten Christentum der Gubener >>]]+[[sagen:305._woher_guben_seinen_namen_hat|<< Woher Guben seinen Namen hat]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:307._von_dem_uralten_christentum_der_gubener|Von dem uralten Christentum der Gubener >>]]
  
 ====== Der Heilige Hain bei Guben ====== ====== Der Heilige Hain bei Guben ======
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     N. Laus. Magaz., 1863, S. 355     N. Laus. Magaz., 1863, S. 355
  
-„Als [[vip:heinrichiostfranken|Kaiser Heinrich I.]] im Jahre 930 Guben gründete, fand er daselbst greuliche Abgötterei. Es war aber an dem Ufer der [[region:Neiße]] ein heiliger [[typ:Hain]] von uralten [[typ:eiche|Eichen]] mit einem berühmten [[typ:Tempel]] und vielen [[typ:götzenbild|abgöttischen Bildern]]. +„Als [[vip:heinrichiostfranken|Kaiser Heinrich I.]] im Jahre 930 Guben gründete, fand er daselbst greuliche Abgötterei. Es war aber an dem Ufer der [[region:Neiße]] ein heiliger [[ding:götzenhain|Hain]] von uralten Eichen mit einem berühmten Tempel und vielen [[ding:götze|abgöttischen Bildern]]. 
  
-Als vor etwa 400 Jahren daselbst bei der Eichelneiße eine Heuscheune angelegt worden, hat man die Grundmauern jenes alten [[typ:heiden|heidnischen]] [[typ:tempel|Tempels]] aufgefunden und die Schwellen des neuen Gebäudes darauf gelegt. Später ist auf der selben Stelle die Scharfrichterei gegründet worden.“+Als vor etwa 400 Jahren daselbst bei der Eichelneiße eine Heuscheune angelegt worden, hat man die Grundmauern jenes alten heidnischen Tempels aufgefunden und die Schwellen des neuen Gebäudes darauf gelegt. Später ist auf der selben Stelle die [[lex:Scharfrichterei]] gegründet worden.“
  
-//Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1862, Nr. 138a; [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//+//Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//
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-{{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz guben 930 heinrichiostfranken götzen tempel hain eiche götzenbild heiden}}+{{tag>sagen gander volkssagenguben v2a}}
sagen/306._der_heilige_hain_bei_guben.1681758555.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)