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sagen:305._woher_guben_seinen_namen_hat

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 +[[sagen:304._rettung_der_letzten_gubenerin|<< Rettung der letzten Gubenerin]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:306._der_heilige_hain_bei_guben|Der Heilige Hain bei Guben >>]]
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 +====== Woher Guben seinen Namen hat ======
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 +    Titii ann. Gub. Clemanni de orig. urbis Gubenae
 +    Loocke, Geschichte von Guben, 1803, S. 11. 
 +    Sausse, N. Laus. Mag., 1858, S. 406. 
 +    Haupt, Sagenb. d. Laus. N. 2. Mag., 1863, S. 355. 
 +    Grässe, Sgb. d. preuß. Staats, 1867, Bd. II, S. 389.
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 +„Die Stadt Guben hat ihren Namen von einer Wendenschlacht; denn da die Slaven sich hinter ihren Sümpfen und Morästen sicher glaubten, überfiel sie [[vip:heinrichiostfranken|König Heinrich I.]] mit Hilfe der [[volk:sachsenvolk|Sachsen]] im Winter, weil dann die Lachen gefroren waren. Als sie nun des Kaisers Heer ansichtig geworden, sollen sie gerufen haben: „To scho sgubione," das heißt: „Es ist alles verloren!“ 
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 +Als nun der Kaiser von seinem Dolmetscher erfuhr, was das heiße, gab er, den stolzen Feinden zum Spott, der Stadt den Namen Gubine (Gubiane, Gubbin, Guben).“
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 +//Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//
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 +{{tag>sagen gander volkssagenguben v2a}}