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sagen:303._gubens_stammmutter

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 Da kam noch ein fremder Handwerksbursche herzu, der dem Blutbade in einem Versteck entronnen war, der that sich zu dem Weibe, und sie zeugten Söhne und Töchter und bevölkerten wieder die öde Stadt. Also ward eine einzige Frau die Stammmutter von Guben. Da kam noch ein fremder Handwerksbursche herzu, der dem Blutbade in einem Versteck entronnen war, der that sich zu dem Weibe, und sie zeugten Söhne und Töchter und bevölkerten wieder die öde Stadt. Also ward eine einzige Frau die Stammmutter von Guben.
  
-//Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894; [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862//+//Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//
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sagen/303._gubens_stammmutter.1708599908.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)