sagen:287_der_berggeist_am_donat_zu_freiberg
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| - | ====== Der Berggeist am Donat zu Freiberg ====== | ||
| - | Ziehnert Bd. III. S 170 sq. | ||
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| - | Auf dem Donat Spath, im Bereiche der Elisabethen Fundgrube zu [[geo: | ||
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| - | Es hat einmal am Donat ein armer [[typ: | ||
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| - | Der sprach zu ihm: „Hans, ich will Dir helfen, aber Du mußt mir jede Schicht dafür ein Pfennigbrod und ein Pfenniglicht geben und keinem Menschen etwas davon sagen.“ Hans erschrak zwar, allein da er sah, daß derselbe guter Laune sei, so versprach er Alles. Der [[typ: | ||
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| - | Da kam das [[typ: | ||
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| - | Am andern Tage, als er nüchtern geworden, erinnerte er sich freilich an sein Geschwätz, allein er konnte das Gesagte nicht wieder zurücknehmen und fuhr mit Zittern und Zagen an. Sein Geschäft war aber, den Knechten, welche am Haspel standen, das Zeichen zu geben, allein dasselbe ließ an diesem Tage lange auf sich warten, man rief ihn zwar, aber es erfolgte keine Antwort. Plötzlich zuckte es am Seile, ein helles Licht erglänzte in der Teufe, und die Haspelknechte((Ein Haspelknecht, | ||
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| - | Allein statt des [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 226; [[https:// | ||
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