sagen:287._die_heilige_maria_von_rosenthal
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| Tic. epit. hist. Rosenth. p. 69. | Tic. epit. hist. Rosenth. p. 69. | ||
| Sinauty, St. G., S. 100 u. 167. | Sinauty, St. G., S. 100 u. 167. | ||
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| Viele Jahre vergingen, da kam ein frommer Ritter Namens Lucianus von Sernan in diese Gegend, der sah einst auf der Jagd die weiße Frau von fern und ihre himmlische Schönheit bezauberte fein Herz. Er spornte fein Roß, um sie zu erreichen; aber sobald er sie erreicht zu haben vermeinte, so war die Erscheinung wieder in weite Ferne gerückt, bis sie endlich an einer Linde urplößlich verschwand. | Viele Jahre vergingen, da kam ein frommer Ritter Namens Lucianus von Sernan in diese Gegend, der sah einst auf der Jagd die weiße Frau von fern und ihre himmlische Schönheit bezauberte fein Herz. Er spornte fein Roß, um sie zu erreichen; aber sobald er sie erreicht zu haben vermeinte, so war die Erscheinung wieder in weite Ferne gerückt, bis sie endlich an einer Linde urplößlich verschwand. | ||
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