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sagen:276._das_steinkreuz_am_kirghofe_zu_niemitzsch

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 +[[sagen:275._die_steinkreuze_am_kirchhofe_zu_wellmitz|<< Die Steinkreuze am Kirchhofe zu Wellmitz]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:277._das_steinkreuz_zwischen_starzeddel_und_dilig|Das Steinkreuz zwischen Starzeddel und Dilig >>]]
  
 +====== Das Steinkreuz am Kirchhofe zu Niemitzsch ======
 +((Vgl. [[sagen:18._reiter_ohne_kopfe_am_kirchofe_zu_niemitzsch|Reiter ohne Kopfe am Kirchhofe zu Niemitzsch]]))
 +    Mündlich aus Guben
 +
 +In [[geo:Niemitzsch]] befand sich am Kirchhofe ein Steinkreuz. Dort sah man des Nachts bei zunehmendem Monde einen Mann ohne Kopf stehen, und ein Hund saß neben ihm; denn es war ein Jäger. Wenn die Fuhrleute aus [[geo:Guben]] in der Nacht nach [[geo:forstlausitz|Forst]] zu Markte fuhren, dann wollten die Pferde nicht vorbei. Der Kutscher mußte vom Wagen absteigen und die Pferde bei den Zügeln fassen. Wenn sie aber an dem Steinkreuze vorüber waren, liefen die Pferde, so rasch sie konnten. 
 +
 +//Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//
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 +{{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Niemitzsch stein kreuz ohnekopf hund spuk friedhof wagen fuhrmann kutscher v2}}