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| - | ====== Der Teufelsgraben bei Coßlitz ====== | ||
| - | Preusker in den Mitth. d. K. S. Alterth.-Vereins zu Dresden 1835. H. I. | ||
| - | und Blicke in die Vaterländ. Vorzeit. (Lpzg. 1840-43. III. 8.) Bd. III. S. 20. sq. | ||
| - | Reiniger, Sächs. Prov.-Bl. Hayn 1827. Nr. 4. u. 11. | ||
| - | Poetisch beh. v. Ziehnert, Bd. III. S. 81. sq. | ||
| - | Novellistisch v. Ew. Dietrich, Erzstufen. 1830. Bd. II. | ||
| - | Anders erz. v. K. Winter in der Const. Ztg. 1853. Nr. 292. | ||
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| - | Der sogenannte Teufelsgraben, | ||
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| - | Es soll nämlich der im Dorfe [[geo: | ||
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| - | Der ist aber nicht gegangen, sondern hat dem [[typ: | ||
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| - | Als nun aber die Nacht hereinbrach, | ||
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| - | Dieser aber, entrüstet über die ihm zu Theil gewordene Ueberlistung und das Entschlüpfen der jungen unschuldigen Seele, zerstörte die Wasserleitung wieder, und der dankbare Müller gab dem klugen Knappen seine Tochter als Lohn zum Weibe, und sonderbar, von diesem Augenblicke an hatte der bisherige Mühlbach immer hinreichendes Wasser, und das Geschlecht des Müllers blühte noch lange Jahre und hatte nie Mangel an Mahlgästen, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, [[https:// | ||
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