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-====== Das Crucifix zu Döhlen ====== 
  
-    Ziehnert, Sachsens Volkssagen Bd. III. S. 255. 
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-Die Kirche des 2 Stunden südwestlich von [[geo:Dresden]] gelegenen Dorfes [[geo:Döhlen]] war im Mittelalter ein Wallfahrtsort, weil auf dem [[typ:Altar]] derselben ein wunderthätiges [[typ:kruzifix|Crucifix]] stand. Sein Ursprung war ziemlich ebenso, wie bei dem der [[kirche:kreuzkirchedresden|Kreuzkirche]] zu Dresden.  
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-Einst brachten die angeschwollenen Fluthen der [[region:Weißeritz]] dasselbe nebst den Trümmern einer zerstörten [[typ:Kirche]] mit sich und trugen es bis an die ziemlich hochgelegenen Stufen des Döhlener Kirchhofes. Man hob es auf und stellte es feierlich auf den Altar, wo es in der Folge viele [[typ:Wunder]], besonders durch Krankenheilungen, verursachte. 
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874,  [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_188.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 döhlen kirche altar kruzifix wunder weißeritz}} 
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