sagen:201_die_sage_vom_kuhstalle_bei_lichtenhayn
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| - | ====== Die Sage vom Kuhstalle bei Lichtenhayn ====== | ||
| - | Hofmann S. 364. sq. | ||
| - | Curiosa Sax. 1743. S. 194. sq. | ||
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| - | In der Nähe des Marktfleckens [[geo: | ||
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| - | Uebrigens sind auch noch mehrere Nebenhöhlen vorhanden, die wohl zum Aufenthalte für die dorthin geflüchteten Landleute gedient haben mögen. Ehe man von Lichtenhayn hierher kommt, findet man im Walde eine Art [[typ: | ||
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| - | Diesem Haußberg gegenüber ist die sogenannte Pfaffenklunst (kluft), zu der man durch einen engen Weg fast nur mit Lebensgefahr gelangt. Der Ort soll seinen Namen daher haben, daß ein ehemaliger katholischer [[typ: | ||
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| - | An einer andern von einer schmalen, aber tiefen Schlucht getrennten Felspartie öffnet sich südlich das Schneiderloch, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, [[https:// | ||
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