sagen:194_das_wetterhaeuschen_auf_dem_kleinen_winterberge
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| - | ====== Das Wetterhäuschen auf dem kleinen Winterberge ====== | ||
| - | Iccander, Sächs. Kernchronik XCVI. Paq. S. 276. sq. | ||
| - | (Ganz anders erzählt v. Weisse, Beschr. von Hohenstein S. 29. sq.) | ||
| - | Poetisch beh. b. C. J. Hofmann, das Meißner Hochland. (Lohmen 1842.) S. 373. sq. | ||
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| - | Im Jahre 1558 hat [[vip: | ||
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| - | Nachdem nun erwähntes Stück Wild sich auf einen hohen Felsen, dessen oberste Fläche kaum 30 Schritte im Umfange hält, während die Höhe nach unten wohl etliche 100 Klafter beträgt, überdies dahin neben einem noch viel höheren Felsen ein nur ohngefähr eine Elle breiter Pfad führt, geflüchtet, | ||
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| - | Sonder Zweifel wäre es aber um das Leben des Churfürsten geschehen gewesen, da der Hirsch ihn sicherlich den Felsen hinuntergestürzt hätte, hätte derselbe als ein in allen Arten ritterlichen Künsten wohl erfahrener und gewandter, beherzter Herr nicht seinen Entschluß gefaßt und unter den Worten: „entweder ich treffe dich, oder du bringst mich um’s Leben“, losgedrückt, | ||
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| - | Zum ewigen Gedächtniß dieser wunderbaren Errettung des Churfürsten hat aber sein Herr Sohn, [[vip: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874; [[https:// | ||
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