sagen:154_die_sage_vom_heidenkirchhofe_zu_radeburg
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| - | ====== Die Sage vom Heidenkirchhof zu Radeburg ====== | ||
| - | S. Sachsengrün 1861. S. 9. | ||
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| - | Den Fußweg, der vom Städtchen [[geo: | ||
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| - | Hier giebt es Urnengräber in Menge, aber wenn auch Pflugschaar und Hacke sich bemühen, die Hügel grauer Vorzeiten zu ebnen, die Seelen der dort Begrabenen sind noch nicht zur Ruhe gekommen. Jeder vermeidet deshalb diesen Ort, allein einst kamen im Winter dort zwei Jäger hin, um dem Wilde aufzulauern. Klar schien der Mond auf die beeisten Zweige der auch im Winter grünen Tannen und die silbernen Lichtreflexe des Gestirns brachen sich auf der schneeigen Flur in wunderlichen Gestaltungen. | ||
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| - | Die [[typ: | ||
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| - | Die Erscheinung verstärkt sich, aus dem Klingen und Singen wird Sausen und Brausen, kein feiner [[typ: | ||
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| - | Als die nächtliche Ruhe wieder eingetreten, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874; [[https:// | ||
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