maerchen:der_schmied_und_die_drei_teufel
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| + | ====== Der Schmied und die drei Teufel ====== | ||
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| + | Es gieng einst ein Schmied in die Fremde auf die Wanderschaft. Auf dem Wege begegnet ihm ein kleines Männchen, das ihn um ein Almosen bittet. Der Schmied hatte nur noch einen Pfennig, den gab er ihm, und das Männchen gab ihm einen großen Sack und sagte: Wenn du zu. Jemandem sprichst: „Schnapp in Sack," so sist er drin und kann nicht heraus, bis du ihn frei giebst. Der Schmied dankte und gieng weiter. | ||
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| + | Des Abends kam er in ein Wirtshaus und wollte da bleiben, der Wirt dagegen wollte ihn nicht behalten. Da sprach der Schmied: " | ||
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| + | Halb zehn Abends gieng er auf die Kammer und wartete. Da kam denn ein Teufel an und als er den ungeladenen Gast auf dem Zimmer sah, wurde er splittertoll, | ||
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| + | Als er merkte, daß er bald sterben werde, ließ er sich seinen Sarg machen und legte seinen Sack hinein. Als er todt war, gieng er mit seinem Sack zum Himmel, und wollte hinein. Er wurde aber nicht hineingelassen, | ||
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