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capitel:wuschssvorwort

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 ====== Vorwort ====== ====== Vorwort ======
  
-Während meiner Sammelei deutscher Sagen verschlug es mich im Sommer 2023 in die Sächsische Schweiz. Im Vorfeld bleiben meine Recherchen nach Sagenstoff aus dieser Gegend relativ unbefriedigend. Gut, die beiden Sagenbücher von Alfred Meiche, von denen letzteres "Die Sagen der Sächsischen Schweiz und ihrer Randgebiete" von 1930 bieten dem Sageninteressierten eine Vielzahl von Sagen. Doch meiner Sammelleidenschaft war es geschuldet, dass ich mich damit nicht zufriedengeben konnte. Gab es doch da die schier unüberschaubare Flut an Heimatsagen aus Nieder- und Oberlausitz auf der einen Seite und sagenhafte Orte, Felsen und Schluchten in der Sächsischen Schweiz, die doch so viel Stoff für Sagen liefern müssten.+Während meiner Sammelei deutscher Sagen verschlug es mich im Sommer 2023 in die Sächsische Schweiz. Im Vorfeld bleiben meine Recherchen nach Sagenstoff aus dieser Gegend relativ unbefriedigend. Gut, die beiden Sagenbücher von Alfred Meiche, "Sagenbuch der Sächsischen Schweiz" (1894) und "Sagenbuch der Sächsischen Schweiz und ihrer Randgebiete" (1929), bieten dem Sageninteressierten eine Vielzahl von Sagen. Doch meiner Sammelleidenschaft ist es geschuldet, dass ich mich damit nicht zufriedengeben konnte. Gab es doch da die schier unüberschaubare Flut an Heimatsagen aus Nieder- und Oberlausitz auf der einen Seite und sagenhafte Orte, Felsen und Schluchten in der Sächsischen Schweiz, die doch so viel Stoff für Sagen liefern müssten.
  
 Und dann brachte Meiche letztendlich nur einige unbekannte Sagen aus den "Randgebieten" sowie seiner Heimatstadt Sebnitz als eigenen Beitrag in sein Buch. Die Mehrzahl der Sagen jedoch waren anderen Quellen, wie etwa dem "Sagenschatz des Königreichs Sachsen" von Johann Georg Theodor Grässe entnommen. Dies soll jedoch keineswegs das Schaffenswerk von Alfred Meiche schmälern. Er hat zwei großartige Bücher geschrieben - nur reichten sie mir nicht aus. Und dann brachte Meiche letztendlich nur einige unbekannte Sagen aus den "Randgebieten" sowie seiner Heimatstadt Sebnitz als eigenen Beitrag in sein Buch. Die Mehrzahl der Sagen jedoch waren anderen Quellen, wie etwa dem "Sagenschatz des Königreichs Sachsen" von Johann Georg Theodor Grässe entnommen. Dies soll jedoch keineswegs das Schaffenswerk von Alfred Meiche schmälern. Er hat zwei großartige Bücher geschrieben - nur reichten sie mir nicht aus.
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